So wird aus Aufmerksamkeit ein Beratungsgespräch
Mit den richtigen Materialien und einem serviceorientierten Laborpartner machen Sie ein relevantes Gesundheitsthema in Ihrer Praxis sichtbar, so die Idee, die wir mit diesem Beitrag mit Ihnen teilen wollen. Schnarchen ist für viele Betroffene und ihre Partnerinnen oder Partner ein echtes Alltagsthema. In Zahnarztpraxen bleibt dieses Potenzial jedoch oft ungenutzt, weil Patientinnen und Patienten den Zahnarzt nicht automatisch mit einer therapeutischen Lösung gegen Schnarchen verbinden. Dabei können zahnärztlich betreute Unterkieferprotrusionsschienen bei ruhestörendem Schnarchen und in geeigneten Fällen auch bei leichter bis mittelgradiger Schlafapnoe eine sinnvolle Option sein – immer eingebettet in einen sauberen diagnostischen und interdisziplinären Ablauf.
Warum das Thema in Ihrer Praxis sichtbar werden sollte
Die entscheidende Hürde ist häufig nicht die Therapie selbst, sondern der erste Impuls. Viele Betroffene sprechen ihr Schnarchen nicht aktiv an. Andere wissen nicht, dass ihre Zahnarztpraxis überhaupt Ansprechpartnerin sein kann. Genau deshalb beginnt erfolgreiche Schnarchtherapie oft nicht erst beim Abdruck oder Scan, sondern deutlich früher: im Wartezimmer, am Empfang und im Beratungsgespräch. Wer das Thema sichtbar macht, eröffnet einen zusätzlichen Gesprächsanlass mit hoher Alltagsrelevanz.
Aus Information wird Interesse – und aus Interesse Beratung
Genau an dieser Stelle ist das DSZ sehr stark positioniert. Wir haben die Schnarchtherapie bereits in der Vergangenheit als Praxismarketing-Thema aufgegriffen und dafür konkrete Hilfsmittel angeboten: ein Poster im Format DIN A2 für’s Wartezimmer, einen korrespondierenden DIN-lang-Flyer im Aufsteller am Empfang, eine Beratungsunterlage im DIN-A4-Format und auch eine UKPS auf einem Modell als Anschauungsmaterial für das erweiterte Beratungsgespräch. Damit wird aus einem abstrakten Thema eine greifbare Leistung in Ihrer Praxis.
Warum Schnarchtherapie wirtschaftlich interessant ist
Für Praxen ist das Thema auch deshalb relevant, weil es medizinisch und organisatorisch an Bedeutung gewonnen hat. Die Unterkieferprotrusionsschiene UKPS ist in der GKV-Versorgung bei erwachsenen Patientinnen und Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe als Zweitlinientherapie geregelt, wenn eine PAP-Therapie nicht erfolgreich durchgeführt werden kann. Grundlage ist eine ärztliche Indikationsstellung und Überweisung; die zahnärztliche Versorgung erfolgt abgestimmt und arbeitsteilig. Das schafft einen klaren Rahmen, in dem Praxen ihre Beratungskompetenz sinnvoll erweitern können.
Nutzen für Ihre Zahnarztpraxis
- Sie schaffen neue, niedrigschwellige Beratungsanlässe im Praxisalltag
- Sie machen ein relevantes Gesundheitsthema aktiv sichtbar, statt auf Zufälle zu warten
- Sie stärken Ihr Profil als ganzheitlich denkende Praxis
- Sie nutzen vorbereitete Materialien, statt die Kommunikation selbst entwickeln zu müssen
- Sie gewinnen ein Thema, das medizinischen Nutzen und wirtschaftliches Potenzial verbindet
Nutzen für Ihre Patientinnen und Patienten
- Betroffene werden überhaupt erst auf eine mögliche Lösung aufmerksam
- Das Gespräch über Schnarchen wird enttabuisiert und leichter ansprechbar
- Die Funktionsweise einer UKPS kann anschaulich erklärt werden
- Der Weg von der Information zur konkreten Beratung wird kürzer
- Patientinnen und Patienten erleben Ihre Praxis als aufmerksam, modern und lösungsorientiert
Schnarchtherapie ist in der Zahnarztpraxis dann besonders erfolgreich, wenn sie nicht nur fachlich beherrscht, sondern auch kommunikativ sichtbar gemacht wird. Genau hier bietet das DSZ einen sehr praxisnahen Mehrwert: mit Materialien, die Aufmerksamkeit erzeugen, mit Hilfen für das Beratungsgespräch und mit einer klar serviceorientierten Haltung, die weit über die reine Herstellung hinausgeht. Im Hintergrund profitiert dieser Ansatz zusätzlich vom Kompetenztransfer im Verbund von dentum ONE, in dem ReproDent und DSZ Ressourcen und Wissen bündeln.
Machen Sie Schnarchtherapie in Ihrer Praxis sichtbar – und verwandeln Sie stillen Bedarf in konkrete Beratungsgespräche. Sprechen Sie das DSZ an, wenn Sie Ihre Patientinnen und Patienten gezielt auf dieses Thema aufmerksam machen möchten.
Ihr Maximilian Huchtemann, ZTM