Gleichartige Versorgung für Härtefälle

Mehr möglich als Regelversorgung

Warum Härtefallpatientinnen und -patienten nicht automatisch mit klassischer Regelversorgung versorgt werden müssen – und wie z.B. die DSZ basic Krone neue wirtschaftliche Spielräume schafft, lesen Sie in diesem Beitrag. Härtefallversorgung wird in vielen Praxen noch immer sehr eng gedacht: Der Patient oder die Patientin ist als Härtefall anerkannt, die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten der Regelversorgung, also wird auch Regelversorgung geplant. Klingt logisch. Ist aber nicht die einzige Möglichkeit. Denn auch Härtefallpatientinnen und -patienten haben ein Wahlrecht. Sie können sich – wie andere gesetzlich Versicherte auch – für eine gleichartige Versorgung entscheiden. Genau hier entsteht ein interessanter Spielraum für Zahnarztpraxen: Eine Versorgung kann hochwertiger, wirtschaftlicher und patientenfreundlicher geplant werden, ohne dass der Eigenanteil automatisch steigt. Das Stichwort lautet: gleichartige Versorgung für Härtefälle.

Der Denkfehler: Härtefall heißt nicht automatisch Regelversorgung

Die Regelversorgung ist ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich. Sie erfüllt ihren Zweck. Bei Kronen und Brücken beispielsweise kann sie ästhetisch an Grenzen stoßen – zum Beispiel durch sichtbare Metallränder. Für Patientinnen und Patienten ist das oft enttäuschend. Sie bekommen zwar eine funktionelle Versorgung, wünschen sich aber eine Lösung, die gut aussieht und sich moderner anfühlt. Für Behandlerinnen und Behandler kommt ein zweiter Punkt hinzu: Die Versorgung soll nicht nur korrekt, sondern auch wirtschaftlich vernünftig umsetzbar sein. Die gute Nachricht: Eine gleichartige Versorgung kann hier die bessere Antwort sein. Sie bleibt im System des befundbezogenen Festzuschusses, erweitert aber die Versorgung um private Leistungsanteile nach GOZ. Entscheidend ist, dass Material, Laborpreis und Abrechnung sauber zusammenpassen.

Die DSZ basic Krone: metallfrei, wirtschaftlich, planbar

Genau dafür bietet das Dentale Service Zentrum mit der DSZ basic Krone eine Lösung, die im Praxisalltag sofort verständlich ist: metallfrei, zahnfarben und besonders wirtschaftlich. Die basic Krone wird monolithisch aus Multilayer-Zirkon gefertigt und ist damit eine attraktive Alternative zur klassischen metallbasierten Regelversorgung. Sie vermeidet unschöne Metallränder und erfüllt den Wunsch vieler Patientinnen und Patienten nach einer durchgängig weißen Versorgung – auch dann, wenn das Budget eng ist. Das DSZ bietet eine basic Krone für 99 EUR an. Damit liegt sie preislich deutlich unter klassischen Regelversorgungen. Für die Praxis entsteht dadurch ein besonderer Vorteil: Die geringeren Laborkosten können Raum schaffen, um private Leistungen nach GOZ abzurechnen, ohne den Eigenanteil des Härtefallpatienten zu erhöhen – natürlich immer abhängig vom konkreten Befund, Heil- und Kostenplan und der individuellen Genehmigung.

Was das für Ihre Praxis bedeutet

Gleichartige Versorgung bei Härtefällen ist kein Abrechnungstrick, sondern eine kluge Nutzung bestehender Möglichkeiten. Der Befund bleibt maßgeblich. Der Festzuschuss orientiert sich an der Regelversorgung. Die tatsächlich gewählte Versorgung kann jedoch gleichartig geplant werden, wenn sie über die Regelversorgung hinausgeht und entsprechend korrekt dokumentiert und abgerechnet wird. Für Ihre Praxis heißt das: Sie können Härtefallpatientinnen und -patienten eine modernere Versorgung anbieten, ohne sofort in ein schwieriges Zuzahlungsgespräch zu geraten. Gleichzeitig bleibt Ihre Leistung angemessen abbildbar. Das ist genau die Art von Lösung, die im Alltag zählt: weniger Frust, bessere Argumente, zufriedenere Patientinnen und Patienten.

Gleichartigkeit macht Härtefälle besser planbar

Härtefall bedeutet nicht automatisch: nur Regelversorgung. Wer die Möglichkeit der gleichartigen Versorgung konsequent mitdenkt, eröffnet für Patientinnen und Patienten eine ästhetischere Lösung – und für die Praxis eine wirtschaftlich sinnvollere Umsetzung. Mit der DSZ basic Krone wird dieser Ansatz besonders greifbar: metallfrei, modern, günstig und passend für viele Fälle, in denen eine klassische Regelversorgung zwar möglich, aber nicht die beste Lösung ist.

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Härtefälle in Ihrer Praxis künftig besser nutzen möchten. Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen den konkreten Fall, unterstützen bei der zahntechnischen Planung und kümmern uns darum, dass aus einem schwierigen Ausgangspunkt eine überzeugende Versorgung wird.

Ihr Manes Bogdalik, Zahntechnikermeister

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